Thema Heuschnupfen - Elisabeth Apotheke Dresden - jetzt aktuell Thema Grippeschutzimpfung

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Aktuelles > Archiv
Kann es echt schon Heuschnupfen sein?

Ja es kann, ist die simple und meist nicht gern gehörte Antwort. Wenn die Nase läuft und die Augen tränen, dann ist es leider auch zu dieser Jahreszeit das erste Anzeichen für den ungeliebten Heuschnupfen. Die ersten Pollen schwirren längst durch die Luft. Es sind die Haselpollen, welche in Kürze von Erle und Birke abgelöst werden. Die schlechte Nachricht: Wer auf Hasel reagiert, ist meist auch auf die beiden folgenden allergisch.
Als Reaktion auf die Pollen setzt der Körper Histamin frei, welches dann zu den bekannten Symptomen führt. Dem kann man entgegenwirken durch die Einnahme eines sogenannten Antihistaminikum. Diese verhindern die Wirkung des freigesetzten Histamins. Andere Präparate setzen sogar da an und verhindern bzw. verringern die Ausschüttung des Histamins. Da gibt es inzwischen viele Medikamente, welche auch nicht müde machen.
ArtikelbildKW0716
Eine Beratung beim Arzt oder Apotheker wäre für Betroffene ratsam. Gegen den Schnupfen ist zwar kein Kraut gewachsen, aber immerhin kann die moderne Medizin mit kortisonhaltigen Nasensprays Abhilfe schaffen. Diese gelten heute auch bei längerer Anwendung als sehr sicher. Das Kortison ist im Blut nicht zu messen. Mit der Behandlung sollten Allergiker schon bis zu zwei Wochen vor dem eigentlichen Pollenflug beginnen, denn obwohl da noch keine Pollen messbar sind, schwirren schon Allergene durch die Luft. Am besten wäre eine rechtzeitige Hyposensibilisierung, welche für die diesjährige Baumpollensaison aber schon zu spät ist. Wer jetzt damit beginnt, könnte rechtzeitig zur Gräsersaison noch davon profitieren.
 
Besucherzaehler
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü