Geschichte - Elisabeth Apotheke Dresden - jetzt aktuell Thema Grippeschutzimpfung

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Zur Geschichte der Elisabeth-Apotheke :

1921 - Die Elisabeth-Apotheke wurde 1921 von Herrn Apotheker Dr. Max Heinze gegründet.


1946 - übernahm sein Sohn, Dr. Werner Heinze, die Apotheke. Er wehrte sich erfolgreich gegen die Verstaatlichung der Apotheke, die er bis zu seinem Tod 1977 leitete.


Die Elisabeth-Apotheke hatte zu DDR-Zeiten eine gesonderte Stellung, denn sie wurde privat betrieben. Hier wurden z. B. Salben, Hustensaft und Zäpfchen in größeren Mengen selbst angefertigt. Besonders bekannt war die Apotheke für ihre homöopathischen Mischungen. Die Versorgung der Apotheke durch die Arzneimittelindustrie war lückenhaft, weshalb die Mitarbeiter vieles selbst herstellen mussten.


1977 - Am 1. Juli 1977 übernahm seine Tochter Frau Gisela Rudolf die Elisabeth-Apotheke.


Im Jahr 1978 fand der erste große Umbau der Apotheke statt. Zwischenzeitlich gab es eine Übergangslösung im Haus Alttrachau 2.


Anfang Januar 1980 wurde die Offizin wiedereröffnet.


Der zweite große Umbau war von 1990 bis 1991. Die Apotheke wurde nach völlig neuen Gesichtspunkten, die nun für die Lagerung der Arzneimittel nötig waren, umgebaut. Die Produktion wurde von der pharmazeutischen Industrie übernommen, deshalb werden nur noch wenige Arzneimittel in der Rezeptur hergestellt.


2003 - Mittlerweile ist die Elisabeth-Apotheke seit vier Generationen in Familienbesitz und wird seit 2003 von Frau Apothekerin Birgit Kleine-Natrop geleitet.

 
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