Thema Gefäßsalter Teil 2 - Elisabeth Apotheke Dresden - jetzt aktuell Thema Grippeschutzimpfung

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Aktuelles > Archiv
Gefäßalter zu alt? Was nun?

Die Bestimmung des Gefäßalters kann Aufschluss über ein erhöhtes Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko geben. Momentan führt die Elisabeth Apotheke auf der Leipziger Straße solche aufschlussreichen Messungen durch. Doch was, wenn das Ergebnis einem sagt, dass die eigenen Gefäße schon älter sind als man selber? 
Grund zur Panik besteht keine, doch es sollte als eindeutiger Fingerzeig gesehen werden, seinen Lebensstil zu überdenken und bestenfalls zu ändern.
Denn für ein höheres Gefäßalter ist in ganz vielen Fällen der Lebensstil jedes Einzelnen schuld. Als erstes sollten Raucher mit dem Rauchen aufhören. Das Rauchen ein erhöhtes Risiko darstellt, steht ja auch inzwischen auf jeder verkauften Zigarettenschachtel. Doch wie so oft im Leben glauben eben viele Raucher, einen selber würde das nicht treffen. Es bedarf keiner Gefäßaltermessung um zu erkennen, dass die Aufgabe dieses Lasters das Risiko einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu bekommen, um ein Vielfaches verringern wird. 
ArtikelbildKW3215
Ein weiterer Grund für das hohe Gefäßalter können aber auch ein erhöhter Cholesterinspiegel und Übergewicht sein. Auch hier können einfache Lebensumstellungen viel bewirken. „Hier wäre eine Ernährungsberatung für viele Betroffene auf keinem Fall verkehrt“, weiß Apothekerin Frau Kleine-Natrop. In dieser bekommen die Interessenten das richtige Essen vermittelt, was über Jahre meist schon verlernt wurde. FastFood, Pizza, kohlehydratreiche Lebensmittel wie Nudeln und Kartoffeln oder süße Getränke sind in ganz vielen Fällen vorrangig auf den Speiseplänen der Deutschen zu finden. „Viel gesundes Obst und Gemüse, mehr Fisch sowie der Verzicht auf zuckerhaltige Getränke wären ein Anfang“, meint die Apothekerin der Elisabeth Apotheke, welche aber auch zu bedenken gibt, dass dies natürlich für jeden individuell anders sein kann. Deshalb ist der Gang zum Hausarzt und zum Ernährungsberater der richtige Weg. Denn nur der Arzt weiß, was die Betroffenen alles essen dürfen und welche Wechselwirkungen es eventuell mit schon einzunehmenden Medikamenten gibt.
„Wenn bei der Messung ein hohes Gefäßalter bestimmt wird, kann das nur der erste Schritt zu einem gesünderen Leben sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Betroffenen daraus dann auch die richtigen Schlüsse ziehen“, hofft Frau Kleine-Natrop, dass Ihr Service auch bei den betroffenen Kunden ein Umdenken bewirkt.
Es ist bekanntlich nie zu spät etwas zu ändern. „Dazu gehört natürlich auch Sport“, so der weitere Rat der Apothekerin. Viele Betroffene der Risikogruppen treiben oftmals nur wenig bis gar keinen Sport. Doch moderates Training kann sich sehr positiv auf den Herz-Kreislauf auswirken. Natürlich sollte dazu vorher aber das Ok eines Arztes eingeholt werden. Auch für ältere Menschen gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. In speziellen Nordic-Walking-Gruppen oder bei der Wassergymnastik finden Senioren schnell Freude. Wer noch fit ist, kann sich einem Sportverein anschließen. Viele Vereine haben auch Gruppen für Sportler über 40 Jahre.
Es muss nicht gleich ein Marathonlauf sein, auch kleine Umstellungen im Leben können schon so einiges bewirken. So könnte zum Beispiel einmal mehr die Treppe statt der Fahrstuhl benutzt werden und der kleine Weg zum Arzt oder zum Einkaufen kann per Fuß unternommen werden, statt das Auto anzulassen.  Auch ein täglicher Abendspaziergang bringt vor dem Schlafen nochmal frische Luft und tut gut.
Möglichkeiten das Risiko zu verringern gibt es viele. Wichtig ist wie immer im Leben der erste Schritt und der könnte zum Beispiel die Bestimmung des Gefäßalters sein. Bis zum Donnerstag den 29.02.16 führt die Elisabeth Apotheke auf der Leipziger Straße mit einem hochmodernen Spezialgerät diese Messung durch. Wie die Messung funktioniert lesen Sie hier! http://www.elisabeth-apotheke-dresden.de/thema-gefaessalter.html
 
Wer interessiert an dieser Messung ist, sollte sich auf Grund des Andranges jetzt vorher telefonisch einen Termin geben lassen – Tel. 0351 – 8 48 18 80.
 
Besucherzaehler
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü